so kann man das auch sagen
Und “zu Tode geliebt” hört sich ja außerdem noooch konsequenter an.
Denn > Wer liebt – lebt (noch).
Obwohl viele das “i” tief im dunklen Keller eingemottet und total vergessen haben. Deshalb > Hallo Leute, erinnert euch noch an das “i”, sucht es und lasst es nicht mehr los. Hütet es wie euren eigenen Augapfel. Denn ohne “i” ist man lebensblind.
Ich muß mal nachdenken – und das fällt einem ja bekanntlich manchmal etwas schwer:
Du meinst doch, gelebt werden bedeutet Passivität. Sich leben lassen, die anderen leben und man selbst wird eben gelebt, weil mittendrin und kommt nicht raus… Zu Tode leben bedeutet, selbst leben, auskosten bis zum Ende, ergo: Lebenslust und selbstverständlich auch Frust, aber SELBTbewußt und in eigener Regie.
Leben ohne Liebe ist keines – würde ich behaupten. Da Liebe sehr vielfältig sein kann, ist ein lebensfroher, ein schaffender Mensch immer ein liebender Mensch.
Genuss, was ist damit? Steckt da nicht irgend wo auch ein Körnchen von Liebe? Ach, es fällt mir nun so vieles dazu ein…
Ja Bruni, Leben ohne Liebe ist kein Leben.
Und Liebe beinhaltet auch die Fähigkeit und die Hingabe zum Genießen. Liebe ohne Genuss gibts nicht. Ebenso Genuss ohne Liebe. Meiner Meinung nach.
Meine Gedanken, die aus dem Bauch heraus kamen, waren manchmal nachdenklich ernst ... witzig ... vielleicht für manche auch exhibitionistisch ... sarkastisch ... sinnlich ... auf jeden Fall widersprüchlich
Interessanter Gedanke
Wäre doch glatt Wert, zum Lebensmotto ernannt zu werden
da ist doch ein RECHTschreibfehler drin: das iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii
fehlt.
… nicht gelebt sondern geliebt.
“ich habe das Leben zu Tode geliebt.”
der Toriam,
wer lebt, liebt!
so kann man das auch sagen
Und “zu Tode geliebt” hört sich ja außerdem noooch konsequenter an.
Denn > Wer liebt – lebt (noch).
Obwohl viele das “i” tief im dunklen Keller eingemottet und total vergessen haben. Deshalb > Hallo Leute, erinnert euch noch an das “i”, sucht es und lasst es nicht mehr los. Hütet es wie euren eigenen Augapfel. Denn ohne “i” ist man lebensblind.
Ich muß mal nachdenken – und das fällt einem ja bekanntlich manchmal etwas schwer:
Du meinst doch, gelebt werden bedeutet Passivität. Sich leben lassen, die anderen leben und man selbst wird eben gelebt, weil mittendrin und kommt nicht raus… Zu Tode leben bedeutet, selbst leben, auskosten bis zum Ende, ergo: Lebenslust und selbstverständlich auch Frust, aber SELBTbewußt und in eigener Regie.
Leben ohne Liebe ist keines – würde ich behaupten. Da Liebe sehr vielfältig sein kann, ist ein lebensfroher, ein schaffender Mensch immer ein liebender Mensch.
Genuss, was ist damit? Steckt da nicht irgend wo auch ein Körnchen von Liebe? Ach, es fällt mir nun so vieles dazu ein…
Ja Bruni, Leben ohne Liebe ist kein Leben.
Und Liebe beinhaltet auch die Fähigkeit und die Hingabe zum Genießen. Liebe ohne Genuss gibts nicht. Ebenso Genuss ohne Liebe. Meiner Meinung nach.